Arbeitskraft absichern · §34d

Brauchen Sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Kurz: Ihre Arbeitskraft ist in der Regel Ihr größtes Vermögen – über ein Erwerbsleben kommen schnell weit über eine Million Euro Einkommen zusammen. Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente ersetzt davon nur einen Bruchteil und setzt sehr strenge Maßstäbe an. Ob Sie eine BU brauchen, wie hoch sie sein sollte und worauf es im Vertrag ankommt, ordnen wir ehrlich ein – kostenlos und unabhängig.

BU-Check starten
✓ Kostenlos & unverbindlich✓ Keine Produktempfehlung✓ Anonyme Risiko-Voranfrage möglich

Warum die gesetzliche Absicherung selten reicht

Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente greift erst, wenn Sie irgendeine Tätigkeit nicht mehr mindestens sechs Stunden täglich ausüben können – nicht Ihren erlernten Beruf. Wer nach 1960 geboren ist, hat zudem keinen Berufsschutz mehr. Die private BU setzt genau dort an: Sie leistet, wenn Sie Ihren zuletzt ausgeübten Beruf zu mindestens 50 % nicht mehr ausüben können.

Wie hoch sollte die BU-Rente sein?

Als Orientierung (keine Produktempfehlung): rund 70–80 % Ihres Nettoeinkommens, damit laufende Kosten, Altersvorsorge und Beiträge weiterlaufen können. Wichtig ist außerdem die Laufzeit bis zum regulären Rentenbeginn – eine BU, die mit 60 endet, lässt genau die teuersten Jahre offen.

Worauf es im Vertrag wirklich ankommt

Vorerkrankung? Erst anonym anfragen

Wer bei Vorerkrankungen direkt einen Antrag stellt, riskiert eine Ablehnung, die andere Versicherer später sehen können. Deshalb klären wir Ihre Chancen vorab über eine anonyme Risiko-Voranfrage – mit Ihrem Gesundheitsprofil, aber ohne Ihren Namen. Für Beamte gilt zusätzlich: dort entscheidet die echte Dienstunfähigkeits-Klausel.

In wenigen Minuten zur ehrlichen Einordnung.

Kostenlos, unabhängig – kein Verkauf.

BU-Check starten

Häufige Fragen

Brauche ich wirklich eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

In der Regel ja, sobald Sie von Ihrem Einkommen leben. Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente ersetzt nur einen Bruchteil und verlangt, dass Sie gar keiner Tätigkeit mehr sechs Stunden täglich nachgehen können. Wer nach 1960 geboren ist, hat keinen gesetzlichen Berufsschutz mehr.

Wie hoch sollte die BU-Rente sein?

Als Orientierung 70 bis 80 Prozent des Nettoeinkommens, damit laufende Kosten, Altersvorsorge und Beiträge weiterlaufen können. Ebenso wichtig ist eine Laufzeit bis zum regulären Rentenbeginn.

Was ist die abstrakte Verweisung?

Damit könnte der Versicherer die Leistung verweigern, weil Sie theoretisch einen anderen Beruf ausüben könnten – auch wenn Sie ihn nie ausgeübt haben. Gute Verträge verzichten vollständig darauf. Das ist einer der wichtigsten Prüfpunkte.

Was, wenn ich eine Vorerkrankung habe?

Oft ist eine Absicherung trotzdem möglich, gegebenenfalls mit Ausschluss oder Zuschlag. Wichtig: vor dem Antrag eine anonyme Risiko-Voranfrage stellen, damit keine Ablehnung aktenkundig wird.

Lohnt sich eine BU noch mit 45 oder 50?

Sie wird teurer, bleibt aber oft sinnvoll – gerade wenn noch Jahre bis zur Rente und laufende Verpflichtungen wie eine Immobilie bestehen. Ob sich der Beitrag für Sie rechnet, ordnen wir ehrlich ein.

Diese Seite dient der neutralen Information (§ 34d GewO) und ersetzt keine Beratung im Einzelfall.