Arbeitskraft-Absicherung fürs Kind · §34d

Schulunfähigkeit: die Arbeitskraft-Absicherung fürs Kind

Kurz: Viele Eltern sichern ihr Kind nur gegen Unfälle ab – doch die meisten Ursachen für eine dauerhafte Einschränkung sind Krankheiten. Die Schulunfähigkeits- bzw. Kinderinvaliditäts-Absicherung schließt genau diese Lücke und kann oft später ohne neue Gesundheitsprüfung in eine Berufsunfähigkeit umgestellt werden. Wir ordnen ehrlich ein, ob und wie viel für Ihr Kind sinnvoll ist.

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Unfall ≠ Krankheit – die typische Lücke

Eine reine Kinder-Unfallversicherung leistet nur bei Unfällen. Die häufigsten Gründe, warum ein Kind später nicht (voll) arbeitsfähig ist, sind aber Krankheiten. Die Schulunfähigkeits-/Kinderinvaliditäts-Absicherung schließt genau diese Lücke.

Warum früh und gesund abschließen

Je jünger und gesünder Ihr Kind, desto einfacher und günstiger die Aufnahme – und oft mit der Option, später ohne erneute Gesundheitsprüfung in eine Berufsunfähigkeit umzustellen. Das sichert den heutigen Gesundheitszustand für die Zukunft.

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Häufige Fragen

Reicht nicht eine Kinder-Unfallversicherung?

Nein – sie deckt nur Unfälle. Die meisten Ursachen für eine dauerhafte Einschränkung sind Krankheiten. Genau dafür ist die Schulunfähigkeits-/Kinderinvaliditäts-Absicherung da.

Ab welchem Alter ist die Absicherung sinnvoll?

Je früher, desto besser – die Aufnahme ist einfacher und oft günstiger, und der heutige Gesundheitszustand wird gesichert.

Kann man später in eine BU umsteigen?

Viele Tarife bieten die Option, später ohne erneute Gesundheitsprüfung in eine Berufsunfähigkeit umzustellen – ein wichtiger Vorteil.

Was, wenn mein Kind eine Vorerkrankung hat?

Oft ist eine Absicherung trotzdem möglich. Vor einem Antrag klären wir die Chancen über eine anonyme Voranfrage.

Diese Seite dient der neutralen Information (§ 34d GewO) und ersetzt keine Beratung im Einzelfall.